Bild: Dr. Sven Tode

Bild: Dr. Sven Tode, MdHB

Herzlich Willkommen,

wir freuen uns, dass Sie bei uns vorbeischauen. Hier erfahren Sie Neues aus unserem Distrikt, zur Politik vor Ort und wo Sie uns treffen können.

Wir sind 300 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde und engagieren uns für die Menschen in unseren Stadtteilen. Wir machen die „große“ Politik klein und aktuelle Themen verständlich.

Sprechen Sie uns an oder noch besser: machen Sie bei uns mit!

Ihr Sven Tode
Distriktsvorsitzender


Wie kann Altersarmut verhindert werden?

Am Mittwoch war Klaus Wicher zu Gast in unserer Distriktsversammlung. Klaus ist Landesvorsitzender des SoVD Hamburg (Sozialverband Deutschland, Landesverband Hamburg). Mit ihm haben wir über die Ursachen von Altersarmut und über Konzepte zu deren Lösung diskutiert. Vielen Dank für den sehr interessanten Vortrag, Klaus! Weitere Infos finden sich auch auf der Homepage http://www.sovd-hh.de/lv_hamburg.0.html, oder auf der Facebookseite https://www.facebook.com/SoVD-Hamburg-102354283148437/…


Amtswechsel

Bild: SPD Parteivorstand

Am Freitag tritt der erfahrene Wahlkämpfer und Fraktionsvize Hubertus Heil im Willy-Brandt-Haus sein neues Amt an – als SPD-Generalsekretär. Der Personalwechsel in der SPD-Spitze war notwendig geworden, nachdem Erwin Sellering, SPD-Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, am Dienstag seinen Rückzug aus der Politik bekannt gegeben hatte. Er ist schwer erkrankt. Bundesministerin Manuela Schwesig übernimmt in Schwerin das Amt der Ministerpräsidentin und Katarina Barley wird als Familienministerin ein für die SPD auch im Wahlkampf sehr wichtiges Ressort besetzen.

Hubertus Heil war von 2005 bis 2009 bereits Generalsekretär der SPD. Er kennt die Partei, er kennt das Willy-Brandt-Haus und er ist ein erfahrener Wahlkämpfer. Er steigt auch in die Kampagne nicht neu ein, denn als Fraktions-Vize gehörte er bereits zum engeren Wahlkampfteam. Es geht also mit viel Schwung und Zuversicht nahtlos weiter – auf dem Weg zum Wahlerfolg am 24. September.

Die Nachricht von der Krebserkrankung Erwin Sellerings bewegt nicht nur die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch sehr viele Genossinnen und Genossen in der SPD. Sellering ist ein sehr erfolgreicher und beliebter Landesvater – und vor allem ein außergewöhnlicher Mensch. „Er begegnet jedem immer mit großem Respekt“, so SPD-Chef Martin Schulz. Beide verbindet eine langjährige Freundschaft. Im Namen der SPD wünschte Schulz am Dienstag ihm und seiner Familie „in diesen schweren Stunden von ganzem Herzen Kraft.“.

Fast neun Jahre lang hat Sellering das Bundesland an der Ostsee regiert. Nun folgt ihm Manuela Schwesig. Der Landesvorstand und der Landesparteitag haben sie einstimmig nominiert. „Ich bin bereit in dieser Situation Verantwortung für meine Heimat Mecklenburg-Vorpommern zu übernehmen. Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf mich verlassen.“

Dafür wechselt die SPD-Generalsekretärin Katarina Barley als Familienministerin ins Bundeskabinett. Sie spricht von „großen Fußstapfen“, die Manuela Schwesig hinterlasse. „Umso mehr erfüllt es mich mit Freude und Respekt, dass Martin Schulz mich als neue Familienministerin vorgeschlagen hat. Dieses große Vertrauen ehrt mich sehr. Ich freue mich auf die neue Herausforderung.“ Im Wahlkampf werden Gleichstellung und Familie zentrale Themen sein. Deshalb war es Martin Schulz wichtig, das Ministerium mit einer starken Frau zu besetzen.

Barley verlässt das Willy-Brandt-Haus mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Meine Arbeit als Generalsekretärin hat mir immer wahnsinnig viel Spaß gemacht. Wir sind eine Partei, die Haltung zeigt und klar zu ihren Werten steht. Insofern fällt mir der Abschied auch nicht ganz leicht. Aber ich weiß: Das Willy-Brandt-Haus wird mit Hubertus Heil als erfahrenem Generalsekretär in besten Händen sein.“


Wohnen muss bezahlbar sein

Bild: SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg

Einladung

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Wahlkreis Barmbek, Uhlenhorst, Dulsberg und Hohenfelde Ksenija Bekeris und Sven Tode laden herzlich zur Veranstaltung „Wohnen muss bezahlbar sein“ am 6. Juni um 19:30 Uhr im Barmbek Basch, Wohldorfer Straße 30 ein.

Wohnen ist eines der zentralen Themen, welches die Menschen in Hamburg bewegt. Seit 2011 wurden über 35.000 Wohnungen fertiggestellt. Aber wie in allen anderen Wachstumsmetropolen Deutschlands ist der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum nach wie vor groß. Ziel der SPD Hamburg ist es, dass das Wohnen in Hamburg für alle Menschen bezahlbar bleibt. Rund 100.000 neue Wohnungen benötigt Hamburg in den nächsten 10 Jahren. Auch eine Nachverdichtung in bestehenden Quartieren ist dafür nötig. Dabei soll Hamburg grün bleiben. Eine Stadt für alle, gleichzeitig lebenswert, bezahlbar und nachhaltig. Wie kann das gelingen?

Darüber diskutieren am 6. Juni Harald Rösler, Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord, Dirk Kienscherf, Fachsprecher Stadtentwicklung der SPD-Fraktion, und die Wahlkreisabgeordneten Ksenija Bekeris und Sven Tode.

Neben der aktuellen Lage auf dem Wohnungsmarkt in Hamburg und Nord wird die Wohnsituation in Barmbek, Uhlenhorst, Dulsberg und Hohenfelde im Mittelpunkt stehen.

Fragen und Anregungen zur Veranstaltung können gerne schon im Vorwege an die SPD-Wahlkreisbüros Ksenija Bekeris: info@ksenija-bekeris.de, Tel: 040/519 069 08 und Sven Tode: kontakt@sven-tode.de, Tel: 040/398 766 22 gerichtet werden.

 


Eintrittswelle in die SPD Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde

Unser Distriktsvorsitzender Sven Tode, MdHB: „Seitdem Martin Schulz als unser Kanzlerkandidat und Parteivorsitzender vorgeschlagen und gewählt wurde sind 16.080 Menschen neu in die SPD eingetreten. In unserem SPD Distrikt Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde sind es mittlerweile über 30 neue Genossinnen und Genossen die sich engagieren. Viele neue Mitglieder sind übrigens  Online bei uns eingetreten.“

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand. Wir sind mehr als 450.000 Frauen und Männer aus allen Generationen, allen Bevölkerungsgruppen und allen Regionen unseres Landes. Wir alle sind überzeugt, dass es besser gehen kann in der Bundesrepublik Deutschland, in der Europäischen Union und weltweit.


16.080 neue Mitglieder in der SPD

Bild: SPD Parteivorstand

16.080 neue Mitglieder in der SPD. Auch bei uns im Distrikt sind es mittlerweile über 30 neue Genossinnen und Genossen.

Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist kann es auch in unserer oft so komplizierten Welt gelingen, das Leben für die Menschen besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.

Denn wir sind auch überzeugt, dass zu einem guten Leben die Gemeinschaft und der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gehört. Für andere da sein, die es schwerer haben. Politik bedeutet für uns, dass das Leben für jeden und jede offen ist – unabhängig von der Herkunft, ohne Hürden, aber mit vielen Chancen für den eigenen Weg.

Oft sind es die großen Fragen nach Gerechtigkeit, Frieden und dem Kampf gegen Armut, die wir beantworten müssen. Noch häufiger bewegen uns aber Fortschritte im Alltag und die kleinen, aber ganz konkreten Schritte.

Vieles ist möglich, wenn alle gemeinsam anpacken. Das lohnt sich.

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand. Wir sind mehr als 450.000 Frauen und Männer aus allen Generationen, allen Bevölkerungsgruppen und allen Regionen unseres Landes. Wir alle sind überzeugt, dass es besser gehen kann. Mit Zuversicht und Realismus. Das ist die SPD.

Es ist jetzt an der Zeit sich zu engagieren. Trete für mehr Gerechtigkeit ein und werde Mitglied der SPD: mitgliedwerden.spd.de/eintritt