Distriktsversammlung zu Stadtentwicklung und Wohnungsbau in Hamburg


Bild: Martin Audorff

10.000 neue Baugenehmigungen pro Jahr sollen es werden, über 6000 Wohnungen pro Jahr wurden in den letzten 4 Jahren gebaut, zusätzlich kommen noch die Unterkünfte für Flüchtlinge – eine enorme Leistung aller Beteiligten. Erste, leichte Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ist schon spürbar, reicht aber aufgrund des wachsenden Zuzugs nach Hamburg noch nicht aus. Daher wird weitergebaut… immer im Drittelmix, also je 1/3 Sozialwohnraum, 1/3 Genossenschaften, 1/3 freier Markt. Auch für studentisches Wohnen haben wir schon in der letzten Wahlperiode Verbesserungen erreicht: verbilligte Grundstücksvergabe, Förderung von energetischem Sanieren und Zuschüsse für Mieten in einzelnen Stadtteilen. Durch die aus Hamburg ausgehende Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip bei den Maklergebühren wurden Mieterinnen und Mieter zudem entlastet. Wohnen ist ein Grundbedürfnis der Menschen und die Gestaltung des Raumes weit mehr als nur eine pragmatische Bebauung.

Auf unserer letzten Distriktsversammlung am 31.1.2017 haben wir uns mit dem stadtentwicklungspolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dirk Kienscherf, MdHB ausgetauscht. Gemeinsam haben wir eine lebhafte Diskussion zur aktuellen Situation geführt und konnten neue Einblicke gewinnen.