Aktuelles


Endspurt im Wahlkampf in Niedersachsen: unser Distrikt aktiv in Lüneburg

Die Niedersachsenwahl rückt näher – und wir unterstützen die Genossinnen und Genossen vor Ort in Lüneburg: Am Sonnabend den 19.1 geht es um 8.45 Uhr aus Hamburg los, ab 10 Uhr treffen wir dann die Kandidatin Andrea Schröder Ehlers und werden in den Wahlkampf mit einsteigen

Gerade in Lüneburg können wir gegen die unsägliche Innenpolitik des dortigen CDU Kandidaten und Innenminister unsere sozialdemokratischen Alternativen gut aufzeigen.

Ab 14 Uhr werden wir dann eine Rathausführung und politische Gespräche mit dem OB Lüneburgs, Ulrich Mägde, haben.

Und am Sonntag drücken wir fest die Daumen für den Regierungswechsel in unserem Nachbarland! Glück auf!


Bunt statt Braun: Barmbeker SPD-Distrikte bekennen Farbe

Ursprünglich hatten die Nazis geplant, Hamburg am Samstag, den 2. Juni 2012 für ihre Zwecke zu missbrauchen und veranstalten hier ihre größte Demo des Jahres: Doch die Hansestadt lässt sich das nicht gefallen und zeigt sich!

Ein breites Bündnis aus Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz, Vertreterinnen und Vertreter von Bürgerschaft und Senat, Handels- und Handwerkskammer, des Sports, von Gewerkschaften, Kirchen, Religionsgemeinschaften und Migrantenorganisationen sowie zivilgesellschaftlichen Verbänden und Vereinen nutzt diesen Tag, um für ein demokratisches Miteinander in Vielfalt und Respekt zu demonstrieren.

Hamburg bekennt Farbe: Wir machen diesen Tag zum Fest der bunten Demokratie! Auch wir drei Barmbeker SPD-Distrikte (Barmbek Nord-Dulsberg, Barmbek Mitte, Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde) stehen gemeinsam ein gegen Rechts und treffen uns daher:

am Samstag, 2. Juni 2012 um 10:15 Uhr am Barmbeker Bahnhof (Marktseite) und fahren gemeinsam zum Rathausmarkt.

Schließen Sie sich uns an!


Neuer Vorstand gewählt, Solidarität mit den Streikenden bei Pflege & Wohnen

Am Montag 13.2.2012 fanden die Organisationswahlen bei der ordentlichen Mitgliederversammlung statt.

Wir haben einen neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt:

  • Vorsitzender: Sven Tode
  • Stellvertetender Vorsitzender: Peter Bakker
  • Kassierin: Alice Otto
  • Beisitzer und Beisitzerinnen:
    • Svenja Hillebrandt (Vertreterin der Jusos)
    • Henning Sämisch
    • Horst Schmidt
    • Antje Valentien (Vertreterin der AG 60+)

Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem alten Vorstand für ihren Einsatz und die vielen Erfolge, die der Distrikt in den letzten zwei Jahren zu verzeichnen hat.

Darüber hinaus verabschiedete der Distrikt einstimmig eine Resolution, in der wir unsere Solidarität mit den Streikenden bei Pflege und Wohnen erklären und Tarifverhandlungen mit ver.di über faire Löhne und Arbeitsbedingungen fordern.


Solidarität mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen bei Pflegen & Wohnen!

Folgende Resolution wurde einstimmig auf der Mitgliederversammlung des Distriktes Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde am 13. Februar 2012 verabschiedet:

Horst, Alice und Sönke übergeben am 17.2 die Solidaritätserklärung den streikenden Kollegen von Pflegen und Wohnen an der Finkenau.
Bild: Sönke Klages

Die Beschäftigten in den Seniorenheimen von Pflegen & Wohnen streiken seit Wochen gegen die Weigerung der Geschäftsführung und der Eigentümer, einen Tarifvertrag mit der Gewerkschaft ver.di abzuschließen. Wir, die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Distrikt Barmbek, Uhlenhorst und Hohenfelde erklären uns solidarisch mit dem Streik und der Forderung der Kolleginnen und Kollegen!

Wir fordern die Geschäftsführung und die Eigentümer von Pflegen & Wohnen auf, endlich ihren Widerstand gegen Tarifverhandlungen mit ver.di aufzugeben.  Die Regelung der Arbeits- und Gehaltsbedingungen durch Tarifverträge sind fester Bestandteil einer fairen und wertschätzenden Betriebskultur und des Erfolgsmodells der Sozialpartnerschaft in Deutschland. Nur mit Tarifverträgen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften sind die Arbeitsbedingungen und Einkommen der Beschäftigten geschützt. Bei sogenannten „betrieblichen Vereinbarungen“ sind die Arbeitnehmer hingegen von vornherein in der schwächeren Position, nicht auf Augenhöhe.

Die Beschäftigten im Pflegebereich sind extremen körperlichen und psychischen Anforderungen ausgesetzt und benötigen umso mehr die Sicherheit eines Tarifvertrages. Die privaten Eigentümer Pflegen & Wohnen wollen jedoch offenbar mit aller Macht die Löhne der Beschäftigten drücken und ein Exempel für die ganze Branche statuieren. Wir als SPD waren von Anfang an gegen die Privatisierung von Pflegen & Wohnen, die die Hamburger CDU zu verantworten hat. Nun zeigt sich leider, dass alle Befürchtungen von SPD und Gewerkschaften berechtigt waren.

Wir fordern:

  • Keine Tarifflucht – endlich Tarifverhandlungen mit ver.di aufnehmen!
  • Gute Arbeit braucht faire Löhne – angemessene Gehälter für die Beschäftigten in der Altenpflege!
  • Gute Arbeit braucht Respekt und faire Bedingungen – keine Ausbeutung auf dem Rücken von Beschäftigten und Heimbewohnern!