Bild: Dr. Sven Tode

Bild: Dr. Sven Tode, MdHB

Herzlich Willkommen,

wir freuen uns, dass Sie bei uns vorbeischauen. Hier erfahren Sie Neues aus unserem Distrikt, zur Politik vor Ort und wo Sie uns treffen können.

Wir sind 300 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde und engagieren uns für die Menschen in unseren Stadtteilen. Wir machen die „große“ Politik klein und aktuelle Themen verständlich.

Sprechen Sie uns an oder noch besser: machen Sie bei uns mit!

Ihr Sven Tode
Distriktsvorsitzender


Preisskat am 24. November – alle sind herzlich eingeladen

Am Sonntag, den 24. November 2013

um 14 Uhr

in der Pappenheimer Wirtschaft, Papenhuder Str. 26, Uhlenhorst

Politik muss nicht immer nur sachlich und trocken sein, sondern darf auch mal zünftig! Und die Freundinnen und Freunde des geselligen Kartenspiels gibt es sowohl in der SPD, als auch außerhalb.

Deshalb lädt die SPD Bamrbek-Uhlenhorst-Hohenfelde alle Skat-Freundinnen und –freunde herzlich ein zum Preisskat. Das Startgeld beträgt 8 Euro pro Person, dafür winken den Gewinnern attraktive Preise.

Bitte anmelden bei Thomas Halter unter 0176 / 97 34 89 19.


Mitgliederversammlung: Rechtsextremismus in Deutschland

Die Morde der NSU-Terroristen sind zwar vorläufig aufgearbeitet, aber es sind längst nicht alle Fragen beantwortet. In Frankreich feiert die rechtextreme FN Erfolge und droht bei den Europawahlen stärkste Partei zu werden. Und auch in Hamburg sind die Rechtsextremen präsent: So geht der Anschlag auf das Barmbeker Abgeordnetenbüro von Sven Tode im letzten Jahr, bei dem die Scheiben eingeworfen wurden, eindeutig auf eine norddeutsche Neonazi-Truppe zurück. Und bei der Bezirks- und Europawahl im nächsten Mai könnte es aufgrund der fehlenden (Bezirk) oder niedrigen (Europa) Prozenthürde durchaus zu unangenehmen Überraschungen kommen.

Unser Distriktsmitglied Sönke Klages, der im SPD-Landesvorstand für den Themenbereich verantwortlich ist und den entsprechenden Arbeitskreis leitet, wird uns daher am kommenden Dienstag einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe zum Rechtsextremismus in Hamburg und Deutschland geben. Und natürlich geht es dann auch um die Frage, welches die richtigen politischen Antworten darauf sein können.

Wir laden  Euch herzlich ein zu unserer Distriktsversammlung am Dienstag, 22. Oktober 2013, um 19.30 Uhr im Haus der Jugendverbände, Güntherstr. 34.


Mitgliederversammlung – Sozialdemokratische Steuerkonzepte mit Jan Quast

Spätestens nach den Enthüllungen über Uli Hoeneß gehört die Diskussion über Steuerehrlichkeit zu den wichtigen politischen Themen in der Republik. Für uns Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen ist diese Diskussion mehr als ein Wahlkampfthema. Steuern sind die finanzielle Grundlage unseres Gemeinwesens. Für die Erfüllung des staatlichen Handels, für Infrastruktur und Sozialausgaben braucht der Staat Einnahmen. Zum Prinzip gehört, dass die starken Schultern, dabei mehr an Steuerbelastung tragen als die schwächeren.

Steuerehrlichkeit und Steuergerechtigkeit sind entscheidende Bausteine einer Gesellschaft, die ihre Zukunftsaufgaben und sozialen Ausgleich gestalten will. Dazu gehört, dass sich gerade die Vermögenden nicht entziehen können und das Steuersystem beispielweise über die Einbeziehung der Vermögens- und Erbschaftssteuer eine Struktur erhält, die nach dem wirtschaftlichen Leistungsvermögen der Bürger gerecht ist und dem Gemeinwesen eine Gestaltung der Zukunftsaufgaben ermöglicht.

Wir wollen uns im Vorfeld zur Bundestagswahl über die sozialdemokratischen Steuerkonzepte informieren und diese diskutieren. Als Referenten konnten wir Jan Quast, den haushaltspolitischen Sprecher der Hamburgischen Bürgerschaft gewinnen. Wir laden herzlich zu unserer nächsten Mitgliederversammlung „Steuergerechtigkeit – sozialdemokratische Kon-
zepte“ am Dienstag, den 28.5., 19.30 Uhr, Güntherstraße 34, 22087 Hamburg, ein.


Mitgliederversammlung „Ein Jahr Organspendegesetz – eine Bilanz“

Vor fast einem Jahr wurde die Novelle des Transplantationsgesetzes fraktionsübergreifend verabschiedet. Die Krankenkassen haben Ihre Versicherten angeschrieben und die Gesetzesänderung erklärt. Die damalige Diskussion wurde durch das Beispiel Frank-Walter Steinmeiers, der eine Niere für seine Frau spendete, in eine größere Öffentlichkeit gebracht. Andererseits wurde aber auch darauf verwiesen, dass eine ganz überwiegende Mehrheit der Deutschen zwar eine freiwillige Organspende befürwortet, aber nicht einmal jeder Fünfte über einen Organspendeausweis verfügt. Für die Betroffenen war zudem schmerzlich, über Mißbrauchsfälle in der Vergabepraxis der zur Verfügung stehenden Organe zu erfahren. Wir wollen nach einem Jahr Organspendegesetz ein Resumee ziehen und diskutieren, welche gesellschaftlichen und politischen Handlungsfelder wir besetzen sollten.

Auf unserer nächsten Mitgliederverammlung „Ein Jahr Organspendegesetz – eine Bilanz“ am Dienstag, den 23.4 um 19.30 Uhr, Güntherstraße 34, 22087 Hamburg, kommen wir mit einem Betroffenen, unserem ehemaligen Bürgerschaftsabgeordneten Wilfried Buss und unserer Genossin Jenny Sobota (Barmbek Mitte), die sich langjährig in diesem Bereich ehrenamtlich engagiert, ins Gespräch.