Bild: Dr. Sven Tode

Bild: Dr. Sven Tode, MdHB

Herzlich Willkommen,

wir freuen uns, dass Sie bei uns vorbeischauen. Hier erfahren Sie Neues aus unserem Distrikt, zur Politik vor Ort und wo Sie uns treffen können.

Wir sind 300 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde und engagieren uns für die Menschen in unseren Stadtteilen. Wir machen die „große“ Politik klein und aktuelle Themen verständlich.

Sprechen Sie uns an oder noch besser: machen Sie bei uns mit!

Ihr Sven Tode
Distriktsvorsitzender


Eintrittswelle in die SPD Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde

Unser Distriktsvorsitzender Sven Tode, MdHB: „Seitdem Martin Schulz als unser Kanzlerkandidat und Parteivorsitzender vorgeschlagen und gewählt wurde sind 16.080 Menschen neu in die SPD eingetreten. In unserem SPD Distrikt Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde sind es mittlerweile über 30 neue Genossinnen und Genossen die sich engagieren. Viele neue Mitglieder sind übrigens  Online bei uns eingetreten.“

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand. Wir sind mehr als 450.000 Frauen und Männer aus allen Generationen, allen Bevölkerungsgruppen und allen Regionen unseres Landes. Wir alle sind überzeugt, dass es besser gehen kann in der Bundesrepublik Deutschland, in der Europäischen Union und weltweit.


16.080 neue Mitglieder in der SPD

Bild: SPD Parteivorstand

16.080 neue Mitglieder in der SPD. Auch bei uns im Distrikt sind es mittlerweile über 30 neue Genossinnen und Genossen.

Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist kann es auch in unserer oft so komplizierten Welt gelingen, das Leben für die Menschen besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.

Denn wir sind auch überzeugt, dass zu einem guten Leben die Gemeinschaft und der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gehört. Für andere da sein, die es schwerer haben. Politik bedeutet für uns, dass das Leben für jeden und jede offen ist – unabhängig von der Herkunft, ohne Hürden, aber mit vielen Chancen für den eigenen Weg.

Oft sind es die großen Fragen nach Gerechtigkeit, Frieden und dem Kampf gegen Armut, die wir beantworten müssen. Noch häufiger bewegen uns aber Fortschritte im Alltag und die kleinen, aber ganz konkreten Schritte.

Vieles ist möglich, wenn alle gemeinsam anpacken. Das lohnt sich.

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand. Wir sind mehr als 450.000 Frauen und Männer aus allen Generationen, allen Bevölkerungsgruppen und allen Regionen unseres Landes. Wir alle sind überzeugt, dass es besser gehen kann. Mit Zuversicht und Realismus. Das ist die SPD.

Es ist jetzt an der Zeit sich zu engagieren. Trete für mehr Gerechtigkeit ein und werde Mitglied der SPD: mitgliedwerden.spd.de/eintritt


Gespräch zu G20 mit Innensenator Andy Grote

Am 28.4.2017 war Innensenator Andy Grote bei uns im Distrikt zu Besuch und gemeinsam haben wir über den bevorstehenden G20-Gipfel gesprochen. Senator Grote hat uns ausführlich über die Sicherheitsvorkehrungen und Maßnahmen, die in der Stadt getroffen werden, berichtet. Mit dem OSZE-Treffen im Dezember hatte Hamburg eine Generalprobe und konnte bereits einiges aus dem Sicherheitskonzept durchgehen. Für den G20-Gipfel werden die Sicherheitsvorkehrungen zwar stärker sein, doch ist Senator Grote drauf bedacht, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.
Der G20-Gipfel ist ein Forum wo sich die 19 größten Industrienationen sowie die Europäische Union treffen und über Kooperationen in Fragen des internationalen Finanzsystems, austauschen können.
Besorgte Bürgerinnen und Bürger können sich hier über den anstehenden Gipfel informieren und ihre Fragen stellen. In den kommenden Tagen wir hierzu auch ein Bürgertelefon geschaltet werden.


Bild: Martin Audorff

Gestern fand die erste Sitzung des wieder gegründeten AK Kommunales statt. Themen der Sitzung waren die Begrünung der Kreuzung Graumannsweg, die neue Überquerung der Veloroute 6 am Lerchenfeld/Immenhof und die geplante Folgeunterkunft in der Averhoffstraße. Wir hatten eine interessante Diskussion und freuen uns schon auf unser kommendes Treffen im April.


Neue Folgeunterkunft in der Averhoffstraße

Am 22. März lud das Bezirksamt Hamburg-Nord zur Informationsveranstaltung in die St. Gertrud Kirche ein.
Das ehemalige Schul- und Universitätsgebäude an der Averhoffstraße soll in diesem Jahr umgebaut und zur Folgeunterkunft für 311 Flüchtlinge umgenutzt werden. Das Gebäude ist Eigentum der Stadt und dessen Umnutzung ist im Bürgervertrag festgehalten. Die Nutzung dieses Gebäudes als Folgeunterkunft ist auf zehn Jahre, mit Option auf weitere fünf Jahre, festgelegt worden. Hausherr wird fördern & wohnen sein.
Von außen werden an dem Gebäude Fenster- und Dacharbeiten durchgeführt. Innen werden in dem Gebäude Wohnungen für zwei bis sechs Personen eingerichtet. Die im 2. Obergeschoss befindliche Aula soll als Veranstaltungsraum erhalten werden. Auf den Außenanlagen wird es einen Bolz- und Spielplatz für die Kinder sowie einen Unterstand geben, um auch bei schlechtem Wetter draußen sein zu können. Insgesamt halten sich die Umbaumaßnahmen im Rahmen, so dass es nicht zu übermäßiger Lärmbelästigung kommen wird. Von den 311 neuen Bewohnern werden ca. 15% im schulfähigen Alter sein. Die neuen Schüler werden in Schulen in der Umgebung beschult. Zuerst in internationalen Klassen, wo das primäre Ziel ist, Deutsch zu lernen, ab dem zweiten Jahr werden sie dann in andere Klassen inkludiert. Neben den Kindern im schulfähigen Alter wird es auch ca. 10% Kinder im Kita-Alter geben. Da auch Flüchtlinge einen Anspruch auf einen Kita-Gutschein haben, werden auch diese Kinder eine Möglichkeit haben, eine Kita zur besuchen. Es ist nicht vorgesehen, neue Schulen und Kitas zu errichten, vielmehr soll das bestehende Angebot ausgeweitet werden. Die Baugenehmigung wurde beantragt und Baubeginn soll in diesem Sommer sein. Ab dem Spätsommer soll es einen runden Tisch geben, wo sich Freiwillige engagieren können. Ende 2017/Anfang 2018 soll die Folgeunterkunft eröffnet werden.

Bild: Martin Audorff

Bild: Martin Audorff

Bild: Martin Audorff