wir freuen uns, dass Sie bei uns vorbeischauen. Hier erfahren Sie Neues aus unserem Distrikt, zur Politik vor Ort und wo Sie uns treffen können.
Wir sind 300 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde und engagieren uns für die Menschen in unseren Stadtteilen. Wir machen die „große“ Politik klein und aktuelle Themen verständlich.
Sprechen Sie uns an oder noch besser: machen Sie bei uns mit!
Endlich ist er da: Der Fahrstuhl an der U-Bahn Station Mundsburg. Seit gut 10 Jahren setzt sich die SPD vor Ort für den barrierefreien Zugang zum Bahnhof Mundsburg ein. Nun profitieren die täglich 21000 Fahrgäste nicht nur von zwei Fahrstühlen an der über 100 Jahre alten Station Mundsburg sondern auch von der Installation eines Blindenleitsystems
sowie von der Erhöhung der Bahnsteige für einen niveauausgleichenden Einstieg.
Unsere Forderung nach einem Fahrstul für den U-Bahnhof Mundsburg!
Bild: Sönke Klages
Der neue Fahrkartenautomat an der Mundsburg.
Bild: Sven Tode
Der neue Fahrstuhl an der Mundsburg!
Bild: Sven Tode
NSA, ausspionierte Mobiltelefone und Internetverbindungen, Google Streetview, Bewegungsprofile: der gläserne Bürger auf der einen Seite und Datenschutzanforderungen auf der anderen. Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Verfügung über persönliche Daten einen immer höheren Stellenwert bekommt, ob gegenüber der Wirtschaft, dem Staat oder
aber auch in der Gesellschaft allgemein. Demgegenüber steht das Bedürfnis der Bürger, über staatliches Handeln umfassend informiert zu werden. Hier ist Hamburg mit seinem bisher einmaligem Transparenzgesetz Vorreiter.
Wo sind die Grenzen der Transparenz?
Wie schützen wir uns vor einer ungebremsten Datenflut und deren Vermarktung?
Und welche Chancen bieten andererseits das Hamburger Transparenzgesetz bei der Kontrolle staatlichen Handelns?
Diese und weitere Fragen wollen wir unter der Überschrift „Möglichkeiten und Grenzen von Datenschutz – und Transparenz“ mit dem justizpolitischen Sprecher der Bürgerschaftsfraktion, Urs Tabbert, auf unserer nächsten Mitgliederversammlung am 25.11.2014 um 19.30 Uhr im Haus der Jugendverbände, Güntherstrasse 34, diskutieren.
Jährlich ziehen ca. 26.000 Bürgerinnen und Bürger nach Hamburg. Der Verkehr verdichtet sich zunehmend, durch Zuzüge, durch Pendler, durch den immer noch hohen Anteil an Individualverkehr.
Wir erleben zur Zeit überall in der Stadt Baustellen. Zum einen werden endlich dringend notwendige Strassensanierungen durchgeführt, aber auch durch das Busbeschleunigungsprogramm oder Sielerneuerungen kommt es zu erheblichen Beeinträchtigungen im Strassenverehr. Die Busse und Bahnen sind zu Stoßzeiten häufig überfüllt, die Straßen verstopft.
Welche Konzepte gibt es, um den Verkehrskollaps zu verhindern, welche Mobilitätskonzepte sind für jetzt und für die nächsten Jahrzehnte in Planung? Wie muss sich unser Verhalten im Verkehr ändern? Wie sieht der öffentliche Nahverkehr der Zukunft in Hamburg aus? Und wie können Verkehrskonzepte mit welchen Beteiligungsverfahren künftig umgesetzt werden?
Diese Fragen und alle zum aktuellen Busbeschleunigungsprogramm wollen wir mit dem Verkehrsexperten der Bürgerschaftsfraktion, Frank Wiesner, MdHB, und mit dem stellv. Vorsitzenden der Bezirksversammlungsfraktion, Ralf-Georg Gronau auf unserer nächsten Mitgliederversammlung diskutieren, zu der wir herzlichen einladen.
Wir treffen uns im Haus der Jugendverbände, Güntherstr. 34 am 28 Oktober um 19:30.
Das geplante Freihandelsabkommen mit den USA ist in aller Munde. Es ist ein Thema, das uns alle betrifft, egal ob es sich um Fragen des Verbraucherschutzes, den Umgang mit Lebensmitteln, Energiegewinnung (Stichwort Fracking), Umweltschutzstandards oder auch Arbeitnehmerrechte und Sozialstandards dreht – unser Alltag würde sich durch ein Freihandelsabkommen mit den USA deutlich verändern.
Welche Vorteile, welche Nachteile würde ein solches Abkommen für wen bringen? Welche Auswirkungen hätte es auf den globalen Handel und die sogenannten Entwicklungsländer? Viele Fragen, die wir zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi diskutieren wollen.
Wir treffen uns am Dienstag, den 26. August um 19.30 Uhr ins Haus der Jugendverbände, Güntherstr. 32.
Wir wollen versuchen, diesen Konflikt jenseits der einfachen alten Schubladen – hier der gute Westen, dort der böse Osten – besser und differenzierter zu verstehen:
Was sind die historischen und kulturellen Ursachen für die Spaltung der Ukraine?
Wer verfolgt dort welchewirtschaftlichen und politischen Interessen?
Welche Handlungsoptionengibt es jenseits des Säbelrasselns?
Was können die EU und diedeutsche Bundesregierung zu einer friedlichen und dauerhaften Lösungbeitragen?
Diese Fragen wollen wir auf unserer nächsten Distriktsversammlung besprechen mit Dr. Stefan Chrobot von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Hamburg. Der Genosse Stefan Chrobot war für die Friedrich-Ebert-Stiftung von 2005bis 2009 in der Ukraine, und kennt sich von daher mit den Hintergründenbestens aus. Eines kann man aber sicher schon jetzt sagen: Der Ukraine-Konflikt macht deutlich, wie wichtig die Europäische Union – und damit die Wahl zum Europäischen Parlament – für den Frieden in Europa seit Jahrzehnten ist. Und er macht deutlich, wie richtig und wichtig Willy Brandts Entspannungspolitik gegenüber dem Osten war: Seine Leitlinien der Verständigung und der Vertrauensbildung sind auch heute die richtige Antwort auf die aktuelle Krise.
Termin: Di. 27. Mai 2014, Haus der Jugendverbände, Güntherstraße 32.